Ghostland: The View of the Ju'Hoansi

Documentary
Humor
 
Anspruch
 
Action
 
Spannung
 
Erotik
 
Das Leben der Ju/'Hoansi Buschmänner im 21. Jhd. ist durch Hunger und kulturelle Entwurzelung geprägt. Das Leben in der großen Weite der Kalahari hat sich für die älteste Kultur auf unserem Planeten verändert: das überlebenswichtige Jagen ist ihnen seit 1990 per namibianischen Gesetz verboten, Farmerzäune durchziehen die vormals endlose Trockensavanne. Die einstigen Nomaden sind nun zwangsweise in einem, für sie ungewohnt festen Lebensmittelpunkt anzutreffen und sind auf mildtätige Gaben des Staates oder abenteuerlustiger Touristen angewiesen um zu überleben.

Dies ist die Ausgangssituation in der wir uns auf den Weg machen eine Gruppe von Ju/'Hoansi im Nordosten Namibias zu besuchen um sie auf eine Reise durch die Welt der „Anderen“ in Namibia und Europa zu begleiten. Eine Reise mit umgedrehten Vorzeichen: vom Erforschten zum Forscher, von der touristischen Attraktion zum Touristen, vom Bettler zum Lehrer.

Die Doku GHOSTLAND wurde von Simon Stadler inszeniert.

Genre Documentary
Regie Simon Stadler
Originaltitel Ghostland: The View of the Ju'Hoansi
Dauer 86 Minuten