Back for Good

Drama
Humor
 
Anspruch
 
Action
 
Spannung
 
Erotik
 
Reality-TV-Sternchen Angie (Kim Riedle) kommt frisch aus dem Drogenentzug. Eigentlich sollte das Ganze nur eine PR-Aktion sein, mit der sie sich einen Platz im nächsten Dschungelcamp sichern wollte. Doch die Konkurrenz ist hart in einer Welt in der Aufmerksamkeit als Währung gilt. Und auch sonst läuft nichts rund. Daher muss Angie zurück zu ihrer Mutter Monika (Juliane Köhler) in ihr Heimatkaff ziehen.

Ähnlich schwer hat es Angies pubertierende Schwester Kiki (Leonie Wesselow): Wegen ihrer Epilepsieerkrankung besteht Monika darauf, dass sie einen Schutzhelm trägt. Dieser isoliert sie auch effektiv von allen anderen Jugendlichen in ihrem Umfeld. Da bleibt nur das Internet, um nicht als ewiger Außenseiter zu enden. Mit einem dilettantischen Tanzvideo versucht sie sich der Youtube-Community vorzustellen. Doch statt des erhofften Zuspruchs machen ihr ein paar Cybermobber von nun an das Leben zur Hölle. Dabei will Kiki doch einfach nur dazu gehören. Ein Gefühl, das Angie sehr gut kennt.

Angie fühlt sich ihrer kleinen Schwester unerwartet verbunden und verteidigt sie gegen Monikas übergriffiges Verhalten. Doch als Monika nach einem Zusammenbruch ins Krankenhaus kommt, muss Angie plötzlich wirklich Verantwortung für Kiki übernehmen. Was anfänglich wie eine Katastrophe scheint, wird zur bittersüßen Chance für alle drei Frauen sich zu transformieren.