Vergiss mein nicht

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Documentary
David Sievekings Mutter Gretel ist an Alzheimer erkrankt. Um seinen Vater Malte zu entlasten, übernimmt der Filmemacher für einige Wochen ihre Pflege – und dokumentiert die Begegnung. Ihre Mitmenschen erkennt Gretel nicht mehr, über Wortwitz und Charme verfügt sie aber nach wie vor im Überfluss. Die Zeit mit seiner Mutter wird für David zu einer Reise in die Vergangenheit seiner Familie: Einst in Zürichs linker Szene aktiv, führten seine Eltern zeitlebens eine „offene Beziehung“, geprägt von liebevoller Distanz und gegenseitigem Respekt. Ein Film über die Demenz, in erster Linie aber eine Liebeserklärung an das Leben.
Genre Documentary
Regie David Sieveking
Darsteller Gretel Sieveking
Malte Sieveking
Originaltitel Vergiss mein nicht
Land DE
Jahr 2011
Dauer 88 Minuten
Kino Release 31.01.2013