Lily Collins und Sam Claflin sprechen im Interview über ihre neue romantische Komödie LOVE, ROSIE. Ausserdem verraten sie uns, mit welchen Stars sie gerne einmal zusammenarbeiten möchten und welches ihre Lieblingsdestinationen sind.
Was haben Sie aus LOVE, ROSIE mitgenommen?
Collins: Ich glaube, dass alles aus einem Grund passiert. Auch wenn man es in diesem Moment nicht versteht. So ist es auch mit Rosie und Alex. In ihrem Leben passiert so vieles, was sie erst später richtig verstehen. Das bestätigt mir, dass alles aus einem bestimmen Grund passiert.
Claflin: Das sehe ich genauso.
Wie schwierig war es, die Chemie zwischen den Figuren herzustellen, die über eine so lange Zeit bestand?
Claflin: Wir haben nie daran gearbeitet, die Chemie herzustellen. Die ist ganz von alleine entstanden. Lily und ich haben uns von Anfang an gut verstanden. Bevor wir angefangen haben zu drehen, haben Lily und ich etwas Zeit zusammen verbracht, um uns besser kennenzulernen.
Collins: Es war wirklich so, als würden wir uns schon ewig kennen.
Mit wem würden Sie gerne einmal zusammenarbeiten?
Collins: Meryl Streep, Colin Firth und Johnny Depp.
Claflin: Es gibt so viele Personen, mit denen ich gerne einmal zusammenarbeiten möchte. Ich werde häufig gefragt, wer mich inspiriert. Im Moment bin ich fasziniert von Benedict Cumberbatch. Ich hatte die Möglichkeit mit Eddie Redmayne zu arbeiten, würde gerne wieder mit ihm zusammenarbeiten. So auch Tom Hardy, Michael Fassbender, Colin Firth. Auf meiner Liste sind lauter englische Namen. Würde auch nicht nein sagen zu Robert De Niro, Bradley Cooper.
Wo lag die Herausforderung beim Dreh?
Claflin: Nicht zu viel Spass zu haben. Gerade weil wir eine romantische Komödie drehten, war die Atmosphäre natürlich auch sehr lebhaft am Set. Trotzdem mussten wir die emotionale Note finden. Wenn ich Tränen in Lily's Augen sah, kamen mir auch gleich die Tränen.
Collins: Ich hatte noch nie zuvor eine Mutter gespielt. Ich wollte keine Teen-Mom verkörpern. Ich glaube, eine der grössten Herausforderungen war für mich, dass ich trotz meines Akzents die Gefühle richtig ausdrücken konnte. Es war sehr aufregend, wieder jenen Akzent meiner Kindheit zu sprechen. Aber ich wollte es natürlich perfekt machen. Man will immer sein Bestes geben.
Wohin reisen Sie am liebsten?
Claflin: Italien. Es gibt so viele Orte, wo ich noch nie war. Alleine in Großbritannien habe ich vieles noch nicht besucht. Geben Sie mir ein Ticket irgendwo hin und ich fliege.
Collins: In Südafrika eine Safari erleben. Ich würde gerne Asien kennenlernen und die Chinesische Mauer sehen.