Resident Evil : Welcome to Raccoon City

Jetzt im Heimkino

hot
Horror

Von: Carmine Carpenito

Willkommen in Raccoon City

«Resident Evil: Welcome to Raccoon City» ist der Film, auf den die Fans der Videospiel-Vorlage schon seit 25 Jahren warten.

Lieben Sie Videospiele und sind noch dazu ein grosser Fan der allerersten «Resident Evil» Ableger, die 1996 und 1998 auf den Markt kamen? Dann erwartet Sie im November womöglich endlich die Verfilmung, auf die Sie schon seit Jahren gewartet haben.

Der Film basiert auf den Klassikern der 90er Jahre

Kaum ein Videospiel bescherte uns Mitte der 90er Jahre so viele Albträume wie «Resident Evil» aus dem Hause Capcom. Welcher Gamer erinnert sich nicht an das unheimliche Herrenhaus, die hungrigen Zombies und den mörderischen Tyrant? Der Survival-Horror war derart erfolgreich, dass er bis 2021 sieben Fortsetzungen und etliche Spin-offs nach sich zog, ebenso wie eine sechsteilige Filmreihe, die sich allerdings nur lose an der Vorlage orientierte. Doch jetzt, rund fünf Jahre nachdem sich Milla Jovovich in «Resident Evil: The Final Chapter» von ihrer Rolle als Poweramazone Alice verabschiedet hat, schafft es ein Film-Reboot auf die Leinwand, welches von einem waschechten Fan der Games kommt: Johannes Roberts.

Ein Film von Fans für Fans

Der Regisseur, der zuletzt den Hai-Thriller «47 Meters Down: Uncaged» inszenierte, vereint in seiner Verfilmung die Geschehnisse aus «Resident Evil» und «Resident Evil 2», den beiden wahrscheinlich beliebtesten Ablegern aus dem ganzen Videospiel-Franchise. Freut euch also auf Robbie Amell, der in seiner Rolle als Chris Redfield vom Rettungsdienst S.T.A.R.S. mysteriöse Umstände im oben erwähnten Herrenhaus untersucht, und seine von Kaya Scodelario verkörperte Schwester Claire Redfield, die in den Strassen von Raccoon City auf Polizist Leon S. Kennedy, zahlreiche Untote und den mutierten Wissenschaftler William Birkin trifft.

Aktuelle Streaming Angebote für diesen Titel:

Powered by JustWatch